Bereits vor einer Woche wurden im Wasser einer Biesenthaler Kindertagesstätte Enterokokken-Keime gefunden und für Teile Biesenthals eine Abkochanordnung festgelegt. Seit gestern gilt diese Abkochanordnung nun auch u.a. für Rüdnitz. Ein entsprechendes Fax des WAV "Panke/Finow" ging gestern nachmittag beim Amt Biesenthal-Barnim ein.
Darin wird die bestehende Anordnung auf den westlichen Bereich Biesenthals (ab Seidenbeutelweg), Danewitz, Dewinseesiedlung, Wullwinkel und den gesamten Ortsbereich Rüdnitz mit Ausnahme der Dorfstraße ausgeweitet.
Diese Anordnung gilt, bis sie durch eine entsprechende Mitteilung wieder aufgehoben wird. Enterokokken können Magen- und Darmbeschwerden auslösen.
Laut Anordnung ist beim Abkochen "zu beachten, dass das Wasser kurz aufsprudeln muss. Das gleiche gilt für solches Wasser, das zwar nicht zum Trinken bestimmt ist, aber bei der Herstellung, Bearbeitung, Abfüllung oder Verpackung von Lebensmitteln unmittelbar oder mittelbar mit diesem in Berührung kommt (z.B. Salatputzen, Zähneputzen), ggf. auch nur infolge der Reinigung von Geräten oder Gefäßen."
Rückfragen können unter der Telefonnummer 03338-61360 gestellt werden.
Auch der RBB beschäftigte sich in der gestrigen Sendung Brandenburg Aktuell mit den Trinkwasserproblemen. Wie das Gesundheitsamt Barnim dem Sender mitteilte, seien Mücken die Ursache der Keime im Trinkwasser.
Links:
Amt Biesenthal-Barnim
Abkochanordnung veröffentlicht am 28. November 2011 im Amt Biesenthal-Barnim
Abkochempfehlung beim RBB
Enterokokken in der Wikipedia
Dienstag, 29. November 2011
Freitag, 18. November 2011
Rüdnitz: Baustelle L200 Rüdnitz-Bernau
Rüdnitz: Baustelle L200 Rüdnitz-Bernau:
Seit 11. November ist die L200 zwischen Rüdnitz und Bernau wieder in beide Richtungen mit Tempo 50 befahrbar. Die Sperrung bestand hauptsächlich wegen des Baus einer Mittelinsel am Ortseingang Bernau - diese ist nun fertiggestellt.
Noch nicht fertiggestellt ist hingegen der Radweg entlang der Straße. Laut Landesbetrieb Straßenwesen soll die gesamte Baumaßnahme noch bis 30. November dauern. Derzeit wird gerade der Untergrund für den Radweg hergerichtet. Wie Knut Albrecht von der Straßenmeisterei Biesenthal in der Märkischen Oderzeitung erklärte, "werde auf der Ortsverbindungsstraße von Bernau nach Rüdnitz zwar weiter gebaut, aber dann nur kurzzeitig und halbseitig gesperrt"
Seit 11. November ist die L200 zwischen Rüdnitz und Bernau wieder in beide Richtungen mit Tempo 50 befahrbar. Die Sperrung bestand hauptsächlich wegen des Baus einer Mittelinsel am Ortseingang Bernau - diese ist nun fertiggestellt.
Noch nicht fertiggestellt ist hingegen der Radweg entlang der Straße. Laut Landesbetrieb Straßenwesen soll die gesamte Baumaßnahme noch bis 30. November dauern. Derzeit wird gerade der Untergrund für den Radweg hergerichtet. Wie Knut Albrecht von der Straßenmeisterei Biesenthal in der Märkischen Oderzeitung erklärte, "werde auf der Ortsverbindungsstraße von Bernau nach Rüdnitz zwar weiter gebaut, aber dann nur kurzzeitig und halbseitig gesperrt"
Martinsfest 2011 in Rüdnitz

Wie schon im letzten Jahr ging es durch den Wohnpark Rüdnitz, am Teich vorbei, über Elsternweg, Danewitzer und Bernauer Straße zur Dorfkirche Rüdnitz, wo schon Sankt Martin als Bischof auf die großen und kleinen Gäste wartete.

Natürlich durften auch die bekannten St.Martins-lieder nicht fehlen. Ganz in der Tradition des heiligen Martins und des Teilens mit Bedürftigen, erzählte Pfarrer Brust von einer Lobetaler Familie, die sich zum Spenden für ukrainische Familien entschloß und rief dazu auf, es ihr gleichzutun. Kuscheltier-Spenden nehme Herr Helmut Wacker, Friedhofsmitarbeiter in Rüdnitz entgegen.
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| Bei Zuppke - Service spielte die Musik |
Ist ein Martinsfest mit Lampionumzug geplant, sollte es zum einen dunkel sein, zum anderen möglichst nicht regnen. Beide Bedingungen waren erfüllt, als sich am 12. November, 17:00 Uhr, viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern auf dem Hans-Schiebel-Platz in Rüdnitz trafen.
Nach einer kurzen Ansprache von Andreas Hoffmann ging es schon los. Der musikalische Traktor von Zuppke - Service, der im vorigen Jahr den Zug anführte, bildete diesmal das Schlußlicht. Vornweg ritt im roten Mantel und mit Römerhelm Sankt Martin höchstpersönlich.
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| St Martin zu Pferde |

Wie schon im letzten Jahr ging es durch den Wohnpark Rüdnitz, am Teich vorbei, über Elsternweg, Danewitzer und Bernauer Straße zur Dorfkirche Rüdnitz, wo schon Sankt Martin als Bischof auf die großen und kleinen Gäste wartete.![]() |
| St. Martin mit Bischofsstab |
In der Kirche erzählte Pfarrer Christoph Brust die Geschichte des heiligen Martin, als römischer Soldat, die Geschichte der Mantelteilung und von seinem Versteck bei den Gänsen.

Natürlich durften auch die bekannten St.Martins-lieder nicht fehlen. Ganz in der Tradition des heiligen Martins und des Teilens mit Bedürftigen, erzählte Pfarrer Brust von einer Lobetaler Familie, die sich zum Spenden für ukrainische Familien entschloß und rief dazu auf, es ihr gleichzutun. Kuscheltier-Spenden nehme Herr Helmut Wacker, Friedhofsmitarbeiter in Rüdnitz entgegen.Im Anschluß erhielt jedes Kind einen Goldtaler und der Martinsumzug setzte sich wieder in Bewegung in Richtung Festplatz in der Bahnhofstraße, wo schon Glühwein und Grog für die Großen, Kinderpunsch für die Kleinen und Würste für alle bereitstanden, um den Abend am Martinsfeuer, das durch die Freiwillige Feuerwehr Rüdnitz betreut wurde, ausklingen zu lassen.
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